Raytheon hat die Verantwortung im Bereich der integrierten Luftverteidigung in Deutschland an Raytheon Anschütz übergeben. Dieser Schritt wurde unternommen, um das Patriot-System in enger und direkter Abstimmung mit dem Verteidigungsministerium an die Anforderungen des zukünftigen deutschen taktischen Luftverteidigungssystem TLVS anzupassen. Dadurch erfüllt das Patriot-System die TLVS-Rahmenanforderungen des Verteidigungsministeriums mit substantiell geringerem Risiko im Zeit- und Budgetrahmen, inklusive des deutschen Wunsches nach Fähigkeits- und Technologiehoheit. Außerdem übernimmt Raytheon Anschütz das Management der laufenden Patriot-Geschäfte in Deutschland.

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Mit etwa 1000 Mitarbeitern in drei deutschen Firmen, zwei Joint Ventures und zahlreichen Kooperationen, ist Raytheon ein fester Bestandteil der deutschen Luft- und Raumfahrt- sowie wehrtechnischen Industrie. Raytheons Importe nach Deutschland sind etwa so groß wie die Exporterlöse aus Deutschland heraus. Hinzu kommt, dass Raytheon in deutsche Technologie in allen vier Kernbereichen, Sensoren, Effektoren, C3I und Missionsunterstützung investiert.

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Raytheon Company ist mit einem Umsatz von 23 Milliarden US-Dollar und 61.000 Mitarbeitern im Jahr 2015 ein Technologie- und Innovationsführer mit Spezialisierung in den Bereichen Verteidigung, Behördeninfrastruktur- und Cybersecuritylösungen. Mit einer 94-jährigen Innovationsgeschichte bietet Raytheon hochmoderne Elektronik, Einsatzsystemintegration, C5ITM-Produkte und -Services, Aufklärung und Erfassung, Effektoren und Einsatzunterstützung für Kunden in mehr als 80 Ländern. Raytheons Unternehmenssitz befindet sich in Waltham, Massachusetts.

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